Hack-Pops mit Kartoffel-Radieschen-Salat

Ja, sie haben viele Namen:

Buletten, Fleischpflanzerl, Frikadelle, Bratling, Fleischküchle (das sage ich) und natürlich darf der Klops bei der Aufzählung nicht fehlen.

Da diese Namen alle irgendetwas Großes suggerieren, meine Fleischbällchen aber klein und kugelrund waren, habe ich sie Hack-Pops genannt. Quasi der deftige Bruder von Cake-Pop. Sie hatten genau die richtige Größe, um sie mit einem Haps zu vertilgen. Das haben dann auch die freudigen Esser bei meinem heutigen Catering getan.

 

posted by Julia Grommes

 

Foto und Set Styling: Christine Wagner

Seien Sie ganz Ohr…

…und hören Sie zu!

Als Führungskraft haben Sie das Sagen. Heißt das auch, wer redet der führt?

Sie sind der Überzeugung das Reden aktiv und Zuhören passiv ist und sich von daher ausschließt, als Führungskraft „nur“ Zuzuhören?

Richtiges Zuhören ist wertschätzend, anerkennend und zeigt Interesse an meinem Gegenüber. Es eröffnet Chancen auf Veränderung, Fortschritt und vor allem einem gemeinsamen Weg.

Aktives Zuhören braucht Ihre bewusste Aufmerksamkeit und ist, richtig angewandt, ein effektives Führungsinstrument, auf dem es sich lohnt zu spielen.

Sie wollen etwas über Ihren Gesprächspartner, Ihr Unternehmen und darüber erfahren, wie Sie selbst wahrgenommen werden? Dann hören Sie zu.

Aktives Zuhören will gelernt sein!

 

posted by Janin Fischer

Spieglein, Spieglein an der Wand…

Werfen Sie einen Blick in den Spiegel!

Was macht mich und mein Unternehmen aus? Welche Stärken setze ich ein und wo schlummert ungenutztes Potential? Unterscheidet sich mein Unternehmen von Mitbewerbern und wenn ja wodurch? Wie werde ich als Chef wahrgenommen?

Gedanken wie diese sind Ihnen bekannt, Sie wissen also um sich und ihr Unternehmen. Sehen „die Anderen“ dies auch so oder lohnt sich ein Abgleich?

Viele Augen sehen mehr als zwei.

 Holen Sie sich Feedback ein! Fragen Sie Ihre Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten etc., wie diese Sie und Ihr Unternehmen wahrnehmen. Gleichen Sie Ihre eigene Sicht mit der Fremdwahrnehmung ab.

Sie stellen fest, diese decken sich nicht? Abwarten ist eine Lösung, Handeln die bessere. Werden Sie aktiv und nutzen Sie dieses Wissen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Das erstrebenswerte Ziel:

„Spieglein, Spieglein an der Wand, wir sind die Besten im ganzen Land?“ (oder zumindest im Umkreis)

Sie brauchen einen Spiegel?

Ich freue mich auf Ihre Anfrage!

 

posted by Janin Fischer

Ich sehe was, was du nicht siehst…

…oder sehen Sie das Gleiche wie Ihre Kunden?

 Nehmen Sie Ihr Unternehmen unter die Lupe!

Fragen Sie sich: Warum will ich Kunde bei mir sein? Würde ich einen extra Weg auf mich nehmen, um in meinem Unternehmen einzukaufen. Was biete ich meinen Kunden, was die Konkurrenz nicht hat oder leistet?

Bekomme ich ein freundliches „guten Morgen“ mit dem passenden Gesicht oder setzt die Enttäuschung direkt beim Eintreten in den Laden ein? Werde ich zu den Produkten beraten oder muss ich mir meine Informationen selbst erlesen und kann mir auch diese Erwartung schenken, indem ich direkt am Automaten meine Ware ziehe?

Als Kunde erwarte ich frische, qualitativ hochwertige Ware, die zusätzlich vielleicht noch die Kriterien regional und nachhaltig erfüllt…, aber wird all das eigentlich kommuniziert?

Hier bekomme ich oft den Satz zu hören „unsere Kunden wissen was sie bei uns bekommen“. Ach ja und woher wissen sie das?

Also noch mal von vorne: Warum genau sollte ich zu Ihnen kommen?

Den Unterschied machen SIE!

Fast alles ist austauschbar, von Produkten bis hin zu Dienst- und Beratungsleistungen – die Menschen, die diese ausführen, allerdings nicht.

Das Motto darf also heißen – Service und Beratung erlebbar gestalten (sehen, hören, fühlen). Ihre Verkäufer haben den Beziehungsaufbau zu Ihren Kunden, ebenso den Verlauf und die Qualität des Kundengespräches in der Hand. Ihre Mitarbeiter sind das Gesicht und Spiegel Ihres Unternehmens und der Verkaufsindikator Nr. 1!

Also schauen Sie mit Ihren Mitarbeitern in den Spiegel, nehmen Sie die Kundensicht ein und hinterfragen Sie kritisch Ihr Unternehmen. Investieren Sie an den richtigen Stellen und holen Sie das Beste raus!

 

posted by Janin Fischer

 

„Ich bin Führungskraft“ und was heißt das jetzt?

Wie bereits bekannt, verlassen die meisten Mitarbeiter nicht das Unternehmen sondern gehen aufgrund des Vorgesetzten!
Sind Sie die Führungskraft, die sich ein Mitarbeiter wünscht?

Folgende Fragen geben Ihnen einen Einblick, wo Sie stehen und ob Sie auf dem richtigen Weg sind:

  • Bin ich Vorbild für meine Mitarbeiter?
  • Leiste und lebe ich das, was ich von meinen Mitarbeitern erwarte?
  • Übernehme ich Verantwortung und treffe ich Entscheidungen auch wenn sie unangenehm sind oder warte ich ab?
  • Bin ich vom Unternehmen und dem was ich leiste selbst begeistert?
  • Weiß ich um meine Wirkung auf andere?
  • Interessiere ich mich für den einzelnen Mitarbeiter?
  • Habe ich einen Überblick über das ganze Geschehen?
  • Wie kommuniziere ich mit meinen Mitarbeitern?
  • Wie gehe ich mit Kritik um?
  • Wie gehe ich mit Konflikten um oder vermeide ich sie?
  • Kann ich delegieren oder mache ich es doch lieber selber?

Wichtig ist, dass Sie sich mit diesen und anderen Fragen beschäftigen, sich selbst hinterfragen und reflektieren, um zu sehen, wo Sie stehen und ob Sie die Führungskraft sind, die Sie sein können.

Eine gute Führungskraft muss zuerst sich selbst bewusst sein!

Als Führungskraft brauchen Sie viele Fähigkeiten und Kompetenzen, viele können Sie aufbauen, trainieren und stärken. Gerne unterstütze ich Sie auf Ihrem Weg als Führungskraft oder auf dem Weg zur Führungskraft!

 

posted by Janin Fischer